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Rheinberger
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Dominik Lauer hat als erstes Patenkind der Regenbogen Kinderhilfe das 18. Lebensjahr erreicht und wird damit aus dem Patenschaft
Dominik Lauer hat als erstes Patenkind der Regenbogen Kinderhilfe das 18. Lebensjahr erreicht und wird damit aus dem Patenschaft
Dominik Lauer hat als erstes Patenkind der Regenbogen Kinderhilfe das 18. Lebensjahr erreicht und wird damit aus dem Patenschaft
Dominik Lauer hat als erstes Patenkind der Regenbogen Kinderhilfe das 18. Lebensjahr erreicht und wird damit aus dem Patenschaft
Dominik Lauer hat als erstes Patenkind der Regenbogen Kinderhilfe das 18. Lebensjahr erreicht und wird damit aus dem Patenschaft
Dominik Lauer hat als erstes Patenkind der Regenbogen Kinderhilfe das 18. Lebensjahr erreicht und wird damit aus dem Patenschaft
Dominik Lauer hat als erstes Patenkind der Regenbogen Kinderhilfe das 18. Lebensjahr erreicht und wird damit aus dem Patenschaft
Dominik Lauer hat als erstes Patenkind der Regenbogen Kinderhilfe das 18. Lebensjahr erreicht und wird damit aus dem Patenschaft
Dominik Lauer hat als erstes Patenkind der Regenbogen Kinderhilfe das 18. Lebensjahr erreicht und wird damit aus dem Patenschaft

Einschneidendes Ereignis in der Historie

Stiftung unterstützt die Regenbogen Kinderhilfe mit 40 000 Euro

Hoher Besuch am gestrigen Nachmittag bei der Regenbogen Kinderhilfe im ?Haus des Kindes? in der Erlenbrunner Straße 51. Die Vorsitzenden Gerhard Gundlach und Anneliese Rether empfingen Klaus Rheinberger von der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung und OB Dr. Bernhard Matheis. Die renommierte Stiftung unterstützt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Während seiner Stipvisite sagte Klaus Rheinberger den Verantwortlichen seine Unterstützung zu. Die Stiftung übernimmt die Kosten für ein Indoor-Großspielgerät im Wert von 40 000 Euro.

Bereits vor einigen Monaten hatte OB Matheis den Kontakt der Regenbogen Kinderhilfe zu Klaus Rheinberger hergestellt. Dieser nutzte jetzt einen Besuch in seiner Heimatstadt, um den Verein und dessen sozialen Arbeitsbereiche besser kennenzulernen. Der Enkel des ehemaligen Schuhfabrikanten Eduard Rheinberger war gestern in Pirmasens zudem im Rheinberger-Komplex, an der Fachhochschule und am PFI auf der Husterhöhe. Einen Besuch wert war Klaus Rheinberger auch das Tierheim, dass ebenfalls von seiner Stiftung unterstützt wird. Mit in Pirmasens war seine Schwester, Frau Strob, deren Tochter und ihr Schwiegersohn.

Mit etwas Verspätung kamen Klaus Rheinberger und Dr. Bernhard Matheis bei der Regenbogen Kinderhilfe an und ließen sich von Gerhard Gundlach die Räumlichkeiten zeigen und in die Ideen und Zukunftspläne des Vereins einführen. Beim anschließenden Austausch erkundigte sich Klaus Rheinberger ganz genau in welchen Bereichen die Organisation ihre Prioritäten sieht. ?Wichtig in der momentanen Phase?, so Gundelach? ?ist für uns vor allem die Anschaffung des Spielmoduls im Indoor-Bereich.? Vorrangig, darin waren sich Gundlach, Rheinberger und Matheis einig, sind bei diesem sogenannten ?Abenteuer-Großspielgeräts? vor allem die Belange der Sicherheit.

Mit dem Satz ?Ich bin immer dafür Klarheiten zu schaffen? und seiner spontanen Zusage die Kosten von 40 000 Euro für die Anschaffung der Anlage zu übernehmen, sorgte Rheinberger für, erst großes Erstaunen und anschließend glücksstrahlende Verantwortliche. Gerade im Bereich Kinder engagiert sich seine Stiftung besonders, so der Geschäftsführer. Er wünscht sich hier generell mehr Unterstützung und erklärt ?das dies Jeder nach seinen eigenen Fähigkeiten das tun soll?. Wichtig in unserer Gesellschaft, so Klaus Rheinberger, ist der ?Brückenschlag zum Kind?.

Gerhard Gundlach bezeichnete die Spende als ?einschneidendes Ereignis in der Vereinshistorie?, seine Stellvertreterin Anneliese Rether ?als so wichtig für unsere Zukunft? und Kassiererin Nicole Quindt konnte das Erlebte kaum in Worten fassen. Klaus Rheinberger resümierte mit den Worten ?Mit ein wenig Vernunft und gutem Willen, ist so vieles zu tun?. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Die Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung unterstützt mehrere Projekte in den Städten Kronberg (Taunus) und Pirmasens. Dort waren oder sind die Lebensmittelpunkte von Klaus Rheinberger und Ehefrau, Liselott Linsenhoff-Rheinberger, ehemals Weltklasse-Dressurreiterin, dekoriert mit zahlreichen Medaillen bei Europa-, Welt und Olympischen Spielen. Sie gewann als erste Frau überhaupt eine Goldmedaille bei Olympia.

 
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